Donnerstag, 31. Juli 2014

Eng Knupp Fleesch?


Dësen Extrait aus dem Buch “Lebenslinie: Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite”, schwätzt iwwer der Abby Johnson hir Erfahrunge mat der Ofdreiwung. D`Buch ass erausginn vum SUV, Augsburg. Ech loossen dëse Bericht  onkommentéiert, esou datt jiddereen sech selwer seng Gedanken doriwwer ka maachen.

D`Abby Johnson wor Direkterin vun enger amerikanescher Ofdreiwungsklinik, huet ower ni un enger Ofdreiwung mussen deelhuelen, bis si enges Daags fir eng aner Mataarbechterin huet missen asprangen. Um Ultraschall konnt si mat verfollegen wat sech an der Gebärmutter ofgespillt huet:

“Das Bild war komplett. Ich konnte das vollständige, perfekte Profil eines Babys sehen... <Dreizehn Wochen>, hörte ich  die Schwester sagen ... Die Kanüle, ... die am Ausgang des Saugschlauches befestigt ist, war in den Uterus eingeführt worden und näherte sich dem Baby ... Zuerst schien das Baby die Kanüle nicht zu bemerken ... die nächste Bewegung war die plötzliche Bewegung eines kleinen Füßchens, als das Baby anfing, heftig zu treten, so als ob es versuchen wollte, sich von dem sich an ihm festsetzenden Eindringling wegzubewegen. Als die Kanüle hineingepresst wurde, begann das Baby zu kämpfen, es drehte und wand sich heftig.” Dann wurde die Absaugmaschine angestellt und “der kleine Körper brach zusammen und begann vor meinen Augen in der Kanüle zu verschwinden. Das Letzte, was ich sah, war eine feine, perfekt geformte Wirbelsäule, wie sie in die Kanüle gesaugt wurde. Dann war alles weg.”

Wierklech nuren eng Knupp Fleesch?

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